Erfahren Sie etwas über die Anfänge der Eisbrecher auf der Elbe
Die Geschichte des Eisbrechwesens im Hamburger Hafen und auf der Elbe.
Zur Hansezeit ruhte im Winter die Schifffahrt – zu gefährlich waren Eis und Stürme für die Koggen und ihre wertvolle Ladung.
In der Zeit der Dampfschiffe konnten sich die norddeutschen Häfen keine Winterpause mehr leisten. Die Elbe und die Hamburger Häfen sollten möglichst nicht zufrieren, Ein- und Ausfuhr mussten weitergehen.
So entstanden spezielle Schiffe, die aufgrund ihrer wirkungsvollen Konstruktion in der Lage waren, die Fahrrinnen auch bei strengem Frost freizuhalten und so Seefahrt und Hafenwirtschaft ganzjährig zu betreiben.
Jens Bald hat sich in Hamburg auf Spurensuche begeben und die Entwicklung der Eisbrecher auf der Elbe von den Anfängen bis heute beschrieben.

"HMS Euryalus" - Überseebrücke Hamburg 1981
Standort Falshöft - 1987
Standort Arngast - 1996
„Glenten“ – Überseebrücke Hamburg 2004
Feuerschiff "Amrumbank" - Schiffsinformationen 1992
Standort Amrum - 1990
"Iskra II" - Schiffsinformation 1987
"Cisne Branco" - Lütte Sail Bremerhaven 2008
Buch "Die Geschichte der Marinekaserne Glückstadt und der in ihr beheimateten Truppenteile von 1936 bis 2004"
"Gorch Fock" - Windjammer-Parade in Boston 1980
"Asgard II" - Sail Hamburg 1989
"Carola" - 100. Travemünder Woche 1989
"Jadran" - Jubiläum 1993
Micro-Puzzle "Gorch Fock"
Buch "Havarien, Hoffnungen, Helfer"
















